Die bekannteste touristische Stadt Nicaraguas, mit Spuren der Kolonzialzeit in der Architektur,  zählt zu einer der schönsten Städte Zentralamerikas. Sie liegt 47km entfernt von der Haupstadt Managua, am westlichen Ufer des Nicaraguasees in der Nähe des Vulkans Mombacho. In dieser Stadt, die auch viele Kulturliebhaber anzieht, gibt es viele wunderschöne, restaurierte und prächtige Kirchen und Kolonialbauten, einige besonders interessante Gebäude findet man am Plaza Central. An diesem Platz findet auch das Leben der Granadinos statt, besonders am Abend. Dort steht auch die berühmte und beeindruckende Catedral de Granada.

Catedral de Granada
Granada San Francisco Convent und Museum
Church Guadalupe

Auf den Straßen fahren zahlreiche Pferdekutschen zum Vergnügen der Touristen, für die Nicos ist das zwar ein Lebensunterhalt, doch mir taten die Pferde unheimlich leid. Wir haben ein Gespann gesehen, da waren die Tiere total abgemagert und am Abend sahen wir mitten auf der Straße ein entlaufenes Pferd. Die Calle La Calzada, die am Ende zum Nicaraguasee führt, ist ein nette Flaniermeile und bunte Fußgängerzone mit vielen Cafes und Restaurants.

 

 

 

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Geschrieben von EVABTRAVELBLOG

Hallo, hier schreibt Eva! Auf meinem Blog geht es hauptsächlich um das Reisen, jedoch findet ihr sicherlich noch einige andere unterhaltsame Beiträge. Bin fröhlich, naturverbunden, optimistisch, reisefreudig, gesellig, freiheitsliebend und vielfältig interessiert. Wünsche euch viel Spass beim Lesen des Blogs!

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