Angekommen am frühen Nachmittag und kaum aus dem Bus gestiegen sind wir doch gleich einmal auf einen Taxifahrer reingefallen, der uns direkt am Bus abfing. Er war preislich günstig, doch sein Fahrzeug war fast schrottreif, der Kofferraum war so schmutzig, das wir unsere Rucksäcke nicht reingelegt haben. Wir hatten über Airbnb eine Unterkunft gebucht und waren schon gespannt, wo er uns hinfuhr. Oha, da war ja ein Treiben auf den Straßen, viele Fußgänger, Radfahrer, Autos, Chickenbusse und Pferdegespanne waren unterwegs. Alles war ganz eng und mir war es ein Rätsel, wie die Chickenbusse durch dieses Gewimmel durchfahren können. 

Als wir wir in unserer Unterkunft ankamen, waren wir begeistert. Das CASA BARCELONA ist ein kleines, sehr individuelles Hotel, eine kleine  grüne Oase in der nicht so feinen Gegend von Granada. Es war blitzsauber, absolut ruhig und die Zimmer waren nett eingerichtet.

Wir schauten uns noch ein wenig in unserer Gegend um, gingen essen und haben für den nächsten Tag eine Bootstour auf den Nicaraguasee durch Mangroven gebucht. Hier seht ihr das wahre Leben, abseits der Touristenpfade. Die Menschen müssen hart arbeiten und da ist es mir mal wieder richtig bewußt geworden, wie gut es uns doch geht! Ich habe mich dort sicher gefühlt, die Menschen waren sehr freundlich, herzlich und aufgeschlossen. 

 

 

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Geschrieben von EVABTRAVELBLOG

Hallo, hier schreibt Eva! Auf meinem Blog geht es hauptsächlich um das Reisen, jedoch findet ihr sicherlich noch einige andere unterhaltsame Beiträge. Bin fröhlich, naturverbunden, optimistisch, reisefreudig, gesellig, freiheitsliebend und vielfältig interessiert. Wünsche euch viel Spass beim Lesen des Blogs!

2 Kommentare

  1. Die Busse und Kutschen sehen aber wunderbar aus, ich würde sofort dorthin reisen wollen, So schöne Bilder wecken sofort das Fernweh. Nicaragua stand bislang noch gar nicht auf meiner Liste, das sollte ich mal ändern scheint mir. Liebe Grüße

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